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Gerald von Storndorf
(Gerlacus de Storindorf übersetzt als Gerald oder Gerlach) wird erstmals mit anderen als Zeuge in einer Alsfelder Urkunde von 1263 (Albertus de Rumerode, Cunradus & Eckardus de Linden, Cunradus de Ovvela, Eckhardus de Liderbach, Arnoldus de Rukershusen & ceteri milites de Alisfelt) als Ritter von Alsfeld erwähnt. Wann die Familie von Storndorf zu ihrem Allodialbesitz und der Burg in dem gleichnamigen Ort kam ist unbekannt, denn bereits im 9. Jahrhundert gab es hier eine Siedlung mit dem Namen Stozrendorff. Ab 1238 sind immer wieder angehörige der Adligen Familie in Urkunden erwähnt, sie erhielten Burglehen in Alsfeld und Romrod sowie eine ganze reihe weiterer Lehen. Die v. Storndorf führten ein Wappen mit schwarzem Kesselhaken in goldenem Feld als Helmzier zwei ausgebreitete Adlerschwingen. |
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